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Penis wird nicht steif?

Zweifelsohne ist es eine sehr unangenehme Situation: der Penis erschlafft während des Geschlechtsverkehrs oder wird gar nicht erst steif. Für viele Männer grenzt dieses Erlebnis an eine Katastrophe – in den meisten Fällen ist das aber kein großes Problem.

Zum einen war schon so gut wie jeder Mann von einer Erektionsstörung betroffen und zum anderen sind werden Erektionsprobleme häufig durch harmlose Ursachen ausgelöst.

Wenn Erektionsstörungen jedoch über einen längeren Zeitraum auftreten, sollten Sie das Gespräch mit einem Arzt suchen, damit eine ausführliche Diagnose vorgenommen werden kann.

Harmlose Ursachen

Der Lebensstil:

penis wird nicht steif

Oft ist es der Lebensstil, der zu Erektionsstörungen führt – wenn Sie rauchen, viel Alkohol trinken oder sich hauptsächlich von Fastfood ernähren, kann das einen negativen Einfluss auf Ihre Erektionsfähigkeit haben.

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Erkältung oder Grippe:

Wenn der Körper mit einem grippalen Infekt oder einer Erkältung kämpft, kann es zu Erektionsstörungen kommen – in diesem Fall sollten Sie sich zuerst richtig auskurieren, bevor Sie wieder sexuell aktiv werden.

Häufige Selbstbefriedigung:

Grundsätzlich führt häufige Masturbation zwar nicht zu Impotenz, jedoch kann sie unter besonderen Umständen zu Erektionsstörungen führen.

Verhaltensforscher sprechen hier von der sogenannten Konditionierung – gewöhnt ein Mann sich an gewisse sexuelle Stimuli und Reize, kann es zu Erektionsstörungen kommen, wenn diese Reize beim realen Geschlechtsverkehr nicht stimuliert werden.

Erschöpfung:

Wer viel Sport treibt, beansprucht seinen Körper – das führt zu einem hohen Energieverbrauch. Für eine harte Erektion hat der Körper abends im Bett dann häufig keine Energie mehr. 

Tipp: Eine Änderung Ihrer Gewohnheiten führt häufig zu einer positiven Entwicklung der Erektionsfähigkeit. Sie sollten Ihren Lebensstil daher etwas genauer unter die Lupe nehmen und ggf. einige Veränderungen vornehmen.

Wenn Sie trotzdem Schwierigkeiten bei der Erektion feststellen, sollten Sie einen Arzt aufsuchen.

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Andere Ursachen

Erektionsstörungen haben entweder organische (körperliche) oder psychische Ursachen. Häufig sind es Erkrankungen wie z. B. Diabetes mellitus oder Arteriosklerose, die zu Potenzproblemen führen.

Häufige körperliche Ursachen:

  • Herz- und Gefäßerkrankungen (z. B. Bluthochdruck oder Herzinfarkt)
  • Nervenerkrankungen (z. B. multiple Sklerose)
  • OPs im Genitalbereich oder am Becken
  • Stoffwechsel- und Organerkrankungen

Gerade bei jüngeren Männern unter 40 Jahren können rein psychisch bedingte Ursachen der Grund einer erektilen Dysfunktion sein.

Therapie bei organischen Ursachen

Zur Behandlung von organischen Ursachen können folgende Therapieformen angewendet werden:

  • PDE-5-Hemmer (Viagra, Cialis, Levitra, Spedra)
  • Hormontherapie (Testosteron)
  • Lokal anzuwendende Medikamente (SKAT, MUSE)
  • Mechanische Hilfsmittel (Penisring, Vakuumpumpe)

In besonders schweren Fällen kann ein chirurgischer Eingriff (Schwellkörper-Implantate) vorgenommen werden. Hierbei werden jedoch große Teile der Schwellkörper zerstört – die OP kann daher nicht rückgängig gemacht werden.

Häufige psychische Ursachen:

  • Beruflicher oder privater Stress
  • Leistungsdruck und Versagensängste
  • Traumatische sexuelle Erlebnisse
  • Depressionen
  • Störung in der Persönlichkeit

Therapie bei psychischen Ursachen

Am Rush University Medical Center in Chicago wurde von Forschern eine neuartige Doppelstrategie zur Behandlung der sogenannten psychogenen erektilen Dysfunktion entwickelt. 

Bei diesem Therapieansatz nimmt der Patient über einen Zeitraum von 8 Wochen täglich 5 mg Tadalafil (Cialis) ein.

Am Ende dieses Zeitraums wird geprüft, ob der Ansatz sich positiv auf die Erektionsfähigkeit des Patienten ausgewirkt hat.

Ist das der Fall, wird die Einnahme des Medikaments stetig reduziert.

Ist die Behandlung mit Tadalafil nicht ausreichend, wird ein Spezialist für psychosexuelle Therapie hinzugenommen.

Von 185 Teilnehmern unter 40 Jahre waren nach der 6-monatigen Therapie 58 % mit ihrer Erektion zufrieden.

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Achtung Fälschungen!

Achtung vor Fälschungen: Leider tummeln sich im Internet etliche unseriöse Anbieter, die Ihnen Potenzmittel rezeptfrei anbieten. Sie sollten diese Angebote auf keinen Fall in Anspruch nehmen!

Denn hierbei handelt es sich um gefälschte Produkte, die sich im schlimmsten Fall sogar schädlich auf Ihre Gesundheit auswirken können.

Laut Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) handelt es sich bei etwa 1 % der auf dem Markt erhältlichen Arzneimittel um Fälschungen.

Das finden wir alarmierend – denn Ihre Gesundheit liegt uns am Herzen. 

Wir verstehen, wenn Sie aus Scham nicht zum Arzt gehen möchten. Aus diesem Grund empfehlen wir Ihnen eine Alternative: bei lizenzierten Online Kliniken wie z. B. 121doc können Sie sich Potenzmittel wie z. B. Viagra oder Cialis verschreiben lassen. Völlig legal und anonym. 

Fazit: Es gibt vielfältige Ursachen, warum der Penis nicht steif wird

Wenn der Penis mal nicht steif wird, muss das nicht gleich mit gesundheitlichen Problemen zusammenhängen – oft sind es harmlose Ursachen, die zu einer Erektionsstörung führen.

Ändert sich an der Situation jedoch über einen längeren Zeitraum nichts, sollten Sie einen Arzt aufsuchen. Durch eine gründliche Diagnose kann dann eine effektive Therapie angestoßen werden.

Uns erreichen regelmäßig Nachrichten von Männern, die aus Scham nicht zum Arzt gehen möchten. Aus gegebenem Anlass möchten wir Sie also dazu ermutigen, das Gespräch mit einem Arzt zu suchen – Sie sind nicht allein mit dem Problem.

Tipp: Potenzmittel online verschreiben lassen

Wenn das Schamgefühl zu groß ist, bleibt Ihnen noch eine Alternative: die Online Klinik. Hier können Sie sich anonym und legal Potenzmittel wie Cialis, Viagra, Levitra oder Spedra verschreiben lassen. Bei 121doc z. B., einer Online Apotheke aus Großbritannien, läuft der Bestellprozess folgendermaßen ab:

  1. Website der zugelassenen Online Klinik besuchen (Startseite oder Seite zu Erektionsstörungen: www.121doc.de/impotenz)
  2. Arzneimittel auswählen
  3. Medizinischen Fragebogen online ausfüllen
  4. Medikament wird per Post verschickt

Da es sich hierbei um eine lizenzierte Online Klinik handelt, müssen Sie sich keine Sorgen um die Qualität der Medikamente machen, denn offizielle Online Kliniken werden regelmäßig von verschiedenen Institutionen kontrolliert.

Johann Cremer

Johann Cremer

Hat die Initiative JDCR.EU gestartet

Johann Cremer ist Medizinjournalist und verantwortlich für Kontakte zu Ärzten und anderen Gesundheitsanbietern, Psychologen, Institutionen und Medien. E-Mail bei Nachrichten bitte an: [email protected]

Quellen

  • https://www.ratiopharm.de/ratgeber/erektile-dysfunktion/ursachen.html
  • https://www.betweenusclinic.com/mental-impotence/psychological-impotence-diagnosis-causes-and-treatments/
  • http://www.cambridgewellbeing.org/psychological.html

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